Alfred Neuwald
Weißhausstr. 37
52066 Aachen
info@alfred-neuwald.de
Softcover, 108 Seiten, farbig, 24 x 26 x 1,1 cm
ISBN: 9783982208343
20,00 €
Lieferbar ab Mai 2026
Granus ist von Natur aus ein schlechter Zeichner. Trotzdem möchte der Wassergott seinen Job an den Nagel hängen und Comic-Künstler werden. Mit Hilfe von KI versucht er sich an Karl dem Kleinen. In kürzester Zeit entstehen so viele Karl der Kleine-Doppelgänger, dass die Aachener Bäcker nicht mehr damit nachkommen können, sie alle mit Printen zu versorgen. Da hilft nur noch die Flucht in die Vergangenheit.
Karl der Kleine findet beim Stöbern auf dem Altstadtflohmarkt ein altes Comicheft, in dem sein Freund, Granus der Wassergott, die Titelrolle spielt. Granus ist über diese Entdeckung überhaupt nicht begeistert. Er fordert Karl auf, mit ihm in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts zu reisen und die Entstehung dieser Comicserie zu verhindern. Das ist jedoch schwieriger als gedacht und die beiden müssen noch viel weiter in der Zeit zurück, um das Problem zu lösen.
Der Teufel setzt alles daran den Klimawandel voranzutreiben, um den Menschen die Hölle auf Erden zu bereiten. Vor allem Karl den Kleinen will er dabei auf keinen Fall verschonen. Kann es Karl gelingen, den Teufel aufzuhalten? Und was für eine Rolle spielt die Corona-Pandemie dabei?
Für eine Printe würde Karl der Kleine glatt seine Seele verkaufen. Eines Tages bekommt er hierzu tatsächlich die Gelegenheit. Der Handel läuft allerdings anders ab, als er ihn sich vorgestellt hat. Aber auch der Teufel ist mit dem Pakt unzufrieden und will ihn rückgängig machen. Bei der Gelegenheit brennt er die ganze Kaiserstadt nieder. Kann Granus der freundliche Wassergott die Situation retten? Oder verfolgt er ganz andere, eigene Pläne? Karl der Kleine erlebt auf jeden Fall sein größtes Abenteuer, dass ihn nicht nur ins siebzehnte Jahrhundert, sondern zudem noch in das Reich der Toten führt.
Für eine Printe würde Karl der Kleine glatt seine Seele verkaufen. Eines Tages bekommt er hierzu tatsächlich die Gelegenheit. Der Handel läuft allerdings anders ab, als er ihn sich vorgestellt hat. Aber auch der Teufel ist mit dem Pakt unzufrieden und will ihn rückgängig machen. Bei der Gelegenheit brennt er die ganze Kaiserstadt nieder. Kann Granus der freundliche Wassergott die Situation retten? Oder verfolgt er ganz andere, eigene Pläne? Karl der Kleine erlebt auf jeden Fall sein größtes Abenteuer, dass ihn nicht nur ins siebzehnte Jahrhundert, sondern zudem noch in das Reich der Toten führt.
Was wäre Aachen ohne Karl den Kleinen und was wäre Karl der Kleine ohne seine heiß geliebten Aachener Printen?
Die Geschichte der Kaiserstadt müsste neu geschrieben werden.
Bevor Karl der Kleine seine 46 Seiten langen Abenteuer erlebte, erschienen seine Geschichten in kurzen Comicstrips in verschiedenen Aachener Zeitungen. Dieses Buch enthält eine Zusammenstellung seiner schönsten Strips.
Karl der Kleine steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Schon seit drei Stunden hat er keine Printe mehr zu essen bekommen. Die Hilfe, die ihm der Teufel anbietet, macht alles nur noch schlimmer. Der alten Kaiserstadt stehen harte Zeiten bevor.
Das Buch Karl der Kleine - Die Stadt der Printen ist in fast allen Buchläden in und um Aachen erhältlich.